Willkommen!
Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Journalistin. Aktuell arbeite ich als Redakteurin beim Mannheimer Morgen. Meine Schwerpunkt-Themen: Gesellschaft, Soziales, Familie, Bildung, Web 2.0.
Als Volontärin lernte ich beim Mannheimer Morgen alle Ressorts einer Tageszeitung kennen. Vier Monate arbeitete ich im Online-Ressort und war verantwortlich für die Aktualisierung von www.morgenweb.de.
Allererste Erfahrungen im Journalismus sammelte ich in der Schülerzeitung SMASH, im Studium verantwortete ich als Mitherausgeberin die Print- und Onlineausgabe der Heidelberger Studierendenzeitung ruprecht. Mein journalistisches Handwerk erweiterte ich während Praktika in verschiedenen Medien: Einblicke in die Arbeitsweise einer Presseagentur erhielt ich bei der dpa, ich schrieb für die Süddeutsche Zeitung und lernte die Magazin-Produktion bei G-Geschichte kennen.
Meinen ausführlichen Lebenslauf sende ich Ihnen gerne auf Anfrage als pdf-Datei zu. Hierzu können Sie mich unter mail@claudiakoelbl.de kontaktieren.
Lesesplitter
Baustelle soweit das Auge reicht
NEUSCHLOSS. Der Nussbaum fehlt. Eva Bär steht am großen Fenster in ihrem Wohnzimmer und zeigt auf die Stelle, wo er früher einmal gestanden hat. Stück für Stück haben ihn Bauarbeiter abgesägt. Eva Bär hat dabei zugesehen, ihr Ehemann Lutz sogar alles gefilmt. „Er fehlt mir“, sagt sie und blickt auf die große Baustelle in ihrem Garten. Weiterlesen
"Lehrer früh rekrutieren"
LAMPERTHEIM. Die neue hessische Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) setzt auf Eigenverantwortung der Schulen. Sie sollen mehr Freiheiten bekommen und selbst über Finanzmittel entscheiden können – auch über Personalfragen. Weiterlesen
Versteckt, gesucht und gefunden
HEIDELBERG. Den knallgelben GPS-Empfänger fest in der Hand wartet Katrin Siebler mit Wanderstiefeln am Heidelberger Bismarckplatz. Zwischen Touristen, Studenten, Stadtbummlern und Berufstätigen schlängelt sich Michael Glade zu ihr hindurch. Auch er hat festes Schuhwerk an. Er weiß warum. Katrin und Michael sind Geocacher. Weiterlesen
Erinnerungen an quälende Tage in Teheran
LAMBSHEIM. Das Feuerzeug flammt auf. Donald Klein zieht an seiner Zigarette und blickt gedankenverloren und müde zurück auf 15 Monate seines Lebens, die ihre Spuren hinterlassen haben. Das Kapitel aus seiner Vergangenheit, die 468 Tage Haft im iranischen Gefängnis, wird er wohl nie ganz schließen können – obwohl alles vorbei und er in Sicherheit ist. Weiterlesen